Santander Consumer Bank AG folgen

Internationaler Expertentag bei Santander Verständnis von lokalen Märkten bei Investitionen im Ausland unerlässlich

Pressemitteilung   •   Sep 22, 2016 12:09 CEST

International besetzte Runde stellte Expertise über Heimatmärkte zur Verfügung

Internationaler Expertentag bei Santander

Verständnis von lokalen Märkten bei Investitionen im Ausland unerlässlich

  • Gemeinsame Veranstaltung mit NRW.Europa Förderwerkstatt für mittelständische Unternehmen
  • Ländertische für Lateinamerika, Europa und China mit hochkarätigen Ansprechpartnern

Mönchengladbach, 22. September 2016. An elf verschiedenen Ländertischen konnten sich gestern beim internationalen Expertentag „Santander Bank und NRW.Europa Förderwerkstatt –Auslandsfinanzierung für Lateinamerika und Europa“ Vertreter von mittelständischen Unternehmen im Borussia-Park in Mönchengladbach informieren. Zahlreiche Unternehmer nutzten die Gelegenheit, praxisnahe Informationen darüber zu sammeln, wie sie ihre Firmen im europäischen Ausland, in Lateinamerika und China geschäftlich etablieren können. HochkarätigeExperten stellten sich den konkretenFragen in denjeweiligenZielmärktenMexiko,Brasilien,ChileundArgentiniensowiePolen,Spanien, Portugal, Großbritannien undChina. Themen wie Finanzierung, Optimierung des Zahlungsverkehrs und Risiko Management standen dabei im Vordergrund.

„Nicht in allen Ländern gibt es die Transparenz, die sich Unternehmen wünschen, wenn sie sich dort engagieren wollen“, betonte eingangs Klaus Hübner, Leiter Product Management & International Business bei der Santander Bank, einer Zweigniederlassung der Santander Consumer Bank AG. Deshalb stünden an diesem Tag neben den Länderexperten auch die lokal bzw. regional zuständigen Santander Kollegen mit Rat und Tat zur Verfügung. „Sie haben das notwendige lokale Verständnis vom jeweiligen Markt, kennen als Einwohner dieser Länder die Sprache und Kultur und können die notwendigen Kontakte herstellen, um den Unternehmer erfolgreich im gewünschten Markt zu etablieren“, erläuterte Hübner.

Die Konsulin der Republik Argentinien, Magdalena von Beckh Widmanstetter, hob die Anstrengungen ihrer neuen Regierung hervor: „Wir haben unter anderem die Exportsteuer und die Einschränkung von Einfuhren abgeschafft, um so die ausländischen Direktinvestitionen in unserem Land wieder zu beleben.“ Es seien allein in den Bereichen Infrastruktur sowie Energie und Bergbau Investitionsprojekte im Wert von 150 Milliarden US Dollar vorgesehen. Nach ihren Worten trägt auch das Deutsch-Argentinische Hochschulzentrum dazu bei, die institutionelle, akademische und wissenschaftliche Zusammenarbeit beider Länder zu stärken und zu fördern.

Gespannt folgten die Teilnehmer auch den Äußerungen des Vertreters von UK im Hinblick auf den bevorstehenden Brexit: "Mehr als 2.200 deutsche Unternehmen sorgen in UK für etwa 358.000 Arbeitsplätze", berichtete Dr. Liam Harris vom Department for International Trade. Dies sei ein Indiz für die starken Wirtschaftsbeziehungen beider Länder. "Wir wollen diese enge Zusammenarbeit gerne noch weiter ausbauen", bekräftigte Harris. Großbritannien sei und bliebe für alle unternehmerischen Aktivitäten offen.

„Polen hat großes Potenzial an hochqualifiziertem Personal. Außerdem beherrschen die Mitarbeiter mehrere Fremdsprachen“, warb Katarzyna Wolczkiewicz von der Kanzlei Rödl & Partner für ein Engagement in dem osteuropäischen Land. Investitionen würden zudem staatlich gefördert, unterstrich die auf EU Fördermittel spezialisierte Consultantin.

Der Expertentag wurde gemeinsam von der Santander Bank und der NRW.Europa Förderwerkstatt organisiert und von namhaften Organisationen wie ProMéxico, LIDE, ProChile und der Argentinischen Botschaft unterstützt. Dr. Hildegard Stausberg, Vorstandsvorsitzende des Fördervereins Städtepartnerschaft Rio de Janeiro–Köln e.V., moderierte die Veranstaltung, die im Rahmen der jährlichen Zusammenkunft des so genannten Santander International Desk stattfand: In diesem Jahr trafen sich die lokalen International Business Berater aus 13 Länderregionen in Mönchengladbach und nutzten dabei auch die Gelegenheit, interessierte mittelständische Unternehmen zu beraten.

Banco Santander (SAN.MC, STD.N, BNC.LN) ist eine Privat- und Geschäftskundenbank mit Sitz in Spanien und Präsenz in zehn Kernmärkten in Europa und Amerika. Santander ist gemessen am Börsenwert die größte Bank in der Eurozone. Der Anspruch der Bank ist es, zum Erfolg von Menschen und Unternehmen beizutragen. Im Jahr 1857 gegründet, verfügt Santander über ein verwaltetes Vermögen von 1,520 Milliarden Euro. Santander hat weltweit mehr als 125 Millionen Kunden, rund 12.200 Filialen und rund 190.000 Mitarbeiter. 2016 erzielte Santander einen zurechenbaren Gewinn von 6,204 Milliarden Euro, eine Steigerung um 4 Prozent zum Vorjahreszeitraum.

Die Santander Consumer Bank AG gehört mit rund 6 Millionen Kunden zu den Top 5 der privaten Banken in Deutschland. Sie bietet Privatkunden umfangreiche Finanzdienstleistungen an und hat bundesweit mehr als 300 Filialen. Das Institut ist in Deutschland außerdem der größte herstellerunabhängige Finanzierer in den Bereichen Auto, Motorrad, (Motor-)Caravan und auch bei Konsumgütern führend. Das Unternehmen tritt bundesweit mit den Marken Santander Consumer Bank, Santander Bank und Santander Direkt Bank auf. Die hundertprozentige Tochter der spanischen Banco Santander hat ihren Sitz in Mönchengladbach und beschäftigt mehr als 3.800 Mitarbeiter. Weitere Informationen finden Sie unter www.santander.de