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Santander Universitäten und Universität zu Köln feiern Start der Cologne Summer School-Saison

Pressemitteilung   •   Aug 07, 2017 10:55 CEST

Oliver Burda, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der Santander Consumer Bank, auf der Eröffnungsfeier der diesjährigen Cologne Summer Schools.

Santander Universitäten und Universität zu Köln feiern Start der Cologne Summer School-Saison

  • Cologne Summer Schools thematisieren internationale Perspektiven der Lehrerausbildung sowie Dimensionen sozialer Ungleichheit
  • Internationale Studierende sowie Alumni der Universität zu Köln aus 20 verschiedenen Ländern nehmen an Kurzzeitprogrammen teil

Mönchengladbach/Köln, 07. August 2017. In Köln fiel jetzt der Startschuss für die diesjährigen Cologne Summer Schools, die Axel Freimuth, Rektor der Universität zu Köln, sowie Oliver Burda, stellvertretender Vorstandsvorsitzender und Arbeitsdirektor der Santander Consumer Bank, feierlich am 31. Juli 2017 eröffneten. Die Universität zu Köln veranstaltet im fünften Jahr ihre interdisziplinäre Cologne Summer School für internationale Studierende von Partneruniversitäten der Universität zu Köln und des weltweiten Netzwerkes von Santander Universitäten.

Die mehrtätigen Workshops der dreiwöchigen Cologne Summer School (CSS) zu Themen wie: „Neu angekommene Migranten- und Flüchtlingskinder in Schulen“, „Inklusive Didaktik in den MINT-Fachbereichen“ wie auch Fragen rund um „Global Cities“, „Digitalisierung in Schulen“ und viele mehr, die von Expertinnen und Experten der Universität zu Köln geleitet werden, bieten spannenden Diskussionsstoff für die teilnehmenden Studierenden aus aller Welt. Durch das Programm erhalten sie die Möglichkeit, sich länderübergreifend auszutauschen sowie Parallelen und Unterschiede der Lehrmethoden in Deutschland und ihren Heimatländern zu erkennen.

Auch die Summer School von KölnAlumni WELTWEIT thematisiert die wachsende Heterogenität unserer Gesellschaft und behandelt im Rahmen des Programms „Dimensionen sozialer Ungleichheit“ verschiedene Prozesse, die die Gleichberechtigung moderner Gesellschaften beeinträchtigen. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus 20 verschiedenen Ländern leisten durch Vorträge zu länderspezifischen Themen im Kontext sozialer Ungleichheit einen entscheidenden Beitrag zu dieser Veranstaltungsreihe.

„Ich denke, dass die Summer School zum Thema internationale Perspektiven der Lehrerausbildung große Relevanz hat, da man in Deutschland noch sehr am veralteten Modell eines ‚allwissenden‘ Lehrers festhält, der mit Kreide an die Tafel schreibt. Andere Länder nutzen bereits intensiv die Möglichkeiten, die digitale Kommunikation für interaktives Lehren und Lernen bietet“, so Oliver Burda in seiner Eröffnungsrede. „Ich selbst freue mich auch darauf, neue Inspiration für bessere Lehrmethoden zu erhalten – denn auch ein Unternehmen wie unsere Bank befindet sich in einem stetigen Prozess der Modernisierung von Ausbildungsfähigkeiten.“

Bereits seit 2012 unterstützt Santander die Cologne Summer Schools der Universität zu Köln. Im Rahmen ihres sozialen Engagements unterhält die Bank über Santander Universitäten in Deutschland seit 2011 Kooperationen mit inzwischen 13 Partner-Universitäten sowie dem Deutschen Hochschulverband (DHV).

Santander Universitäten ist Teil des globalen Unternehmensbereichs Santander Universidades, über den Banco Santander seit 1996 inzwischen weltweit etwa 1.200 einzigartige Kooperationen mit Universitäten aufgebaut hat. Diese Kooperationen unterscheiden sich von jenen anderer nationaler und internationaler Banken: Banco Santander fördert akademische Institutionen in den Bereichen Lehre und Forschung, internationale Kooperationen, Wissens- und Technologietransfer, Unternehmensinitiativen, Austauschmöglichkeiten für Studenten und Innovation. Weitere Informationen zu Santander Universidades können im Internet unter www.santander.com/universities abgerufen werden. Informationen zu Santander Universitäten in Deutschland finden sich unter www.santanderbank.de/universitaeten.

Banco Santander (SAN.MC, STD.N, BNC.LN) ist eine Privat- und Geschäftskundenbank mit Sitz in Spanien und Präsenz in zehn Kernmärkten in Europa und Amerika. Santander ist gemessen am Börsenwert die größte Bank in der Eurozone. Der Anspruch der Bank ist es, zum Erfolg von Menschen und Unternehmen beizutragen. Im Jahr 1857 gegründet, verfügt Santander über ein verwaltetes Vermögen von 1,520 Milliarden Euro. Santander hat weltweit mehr als 125 Millionen Kunden, rund 12.200 Filialen und rund 190.000 Mitarbeiter. 2016 erzielte Santander einen zurechenbaren Gewinn von 6,204 Milliarden Euro, eine Steigerung um 4 Prozent zum Vorjahreszeitraum.

Die Santander Consumer Bank AG gehört mit rund 6 Millionen Kunden zu den Top 5 der privaten Banken in Deutschland. Sie bietet Privatkunden umfangreiche Finanzdienstleistungen an und hat bundesweit mehr als 300 Filialen. Das Institut ist in Deutschland außerdem der größte herstellerunabhängige Finanzierer in den Bereichen Auto, Motorrad, (Motor-)Caravan und auch bei Konsumgütern führend. Das Unternehmen tritt bundesweit mit den Marken Santander Consumer Bank, Santander Bank und Santander Direkt Bank auf. Die hundertprozentige Tochter der spanischen Banco Santander hat ihren Sitz in Mönchengladbach und beschäftigt mehr als 3.800 Mitarbeiter. Weitere Informationen finden Sie unter www.santander.de

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