Santander Consumer Bank AG folgen

Universia 2018 Salamanca: Drei Fragen an Prof. Schubert-Zsilavecz, Vizepräsident der Universität Frankfurt

Pressemitteilung   •   Mai 04, 2018 14:10 CEST

Prof. Dr. Manfred Schubert-Zsilavecz, Vizepräsident der Goethe-Universität Frankfurt.

Universia 2018 Salamanca:

Drei Fragen an Prof. Schubert-Zsilavecz,
Vizepräsident Universität Frankfurt

Frankfurt a.M. / Mönchengladbach, 4. Mai 2018. Unter der Überschrift „Universität, Gesellschaft und Zukunft“ findet vom 21. bis 22. Mai 2018 das 4. Internationale Rektoren-Treffen Universia in Salamanca statt. Mehr als 600 Rektoren und akademische Vertreter aus 26 Ländern werden sich an der Universität Salamanca unter Vorsitz von Ana Botín, Präsidentin von Universia und Group Executive Chairman von Banco Santander, über Themen wie Digitalisierung oder fortschreitende Internationalisierung der Universitäten austauschen. Einer der deutschen Teilnehmer ist Prof. Dr. Manfred Schubert-Zsilavecz, Vizepräsident der Goethe-Universität Frankfurt. Er war auch schon vor vier Jahren in Río de Janeiro bei Universia 2014 dabei und gibt Auskunft über seine Eindrücke von damals sowie seine Erwartungen an das Rektoren-Treffen in Salamanca.

Welche persönlichen und wissenschaftlichen Erfahrungen aus Río de Janeiro nehmen Sie mit nach Salamanca?

Prof. Schubert-Zsilavecz: Für mich wer es der erste Aufenthalt in Südamerika überhaupt. Dabei habe ich mit Río de Janeiro eine wunderbare Stadt kennengelernt, die mir trotz einiger Widersprüche sehr gut gefallen hat. Die Freundlichkeit und das Lebensgefühl der Menschen sind sehr beeindruckend. Meine wissenschaftlichen Erfahrungen beziehen sich vor allem auf ein viel besseres Verständnis für das Funktionieren südamerikanischer Universitäten, die in vielerlei Hinsicht ganz anders als deutsche Universitäten aufgestellt sind.

Eines der in Rio intensiv diskutierten Themen war die Steigerung der internationalen Mobilität und die damit einhergehende Internationalisierung der Universitäten. Welche Entwicklung konnten Sie in den vergangenen vier Jahren in diesem Zusammenhang beobachten?

Prof. Schubert-Zsilavecz: Internationale Mobilität ist auch 2018 eines der wichtigsten Themen in der deutschen bzw. europäischen Hochschullandschaft. Gerade hat der für Finanzen zuständige deutsche EU-Kommissar verkündet, dass das EU-Budget erhöht werden soll, unter anderem um die studentische Mobilität in Europa weiter zu fördern. Insgesamt gesehen ist die Mobilität in den letzten vier Jahren nicht unerheblich gestiegen. Dabei zeigt sich, dass Studienaufenthalte insbesondere in China und Asien immer attraktiver werden.

Welche Erwartungen haben Sie an das Treffen in Salamanca – für sich persönlich und für die weltweite Entwicklung der Hochschulen?

Prof. Schubert-Zsilavecz: Auf das Treffen in Salamanca freue ich mich sehr, nicht zuletzt wegen der schönen Stadt. Salamanca wird substanziell zu einer Stärkung des weltweiten Universitätsnetzes beitragen, was nicht nur die Wissenschaft stärken wird. In weltpolitisch unruhigen Zeiten stellt Universia 2018 auch ein Friedensprojekt dar.

Weitere Informationen rund um das 4. Internationale Rektorentreffen Universia 2018 finden Sie unter https://en.universiasalamanca2018.com/

Santander Universitäten ist Teil des globalen Unternehmensbereichs Santander Universities, über den Banco Santander seit 1996 inzwischen weltweit rund 1.200 einzigartige Kooperationen mit Universitäten aufgebaut hat. Diese Kooperationen unterscheiden sich von jenen anderer nationaler und internationaler Banken: Banco Santander fördert akademische Institutionen in den Bereichen Lehre und Forschung, internationale Kooperationen, Wissens- und Technologietransfer, Unternehmensinitiativen, Austauschmöglichkeiten für Studenten und Innovation. Weitere Informationen zu Santander Universities können Sie im Internet unter www.santander.com/universitiesabrufen. Informationen zu Santander Universitäten in Deutschland finden Sie unter www.santander.de.

Banco Santander (SAN.MC, STD.N, BNC.LN) ist eine Privat- und Geschäftskundenbank mit Sitz in Spanien und Präsenz in zehn Kernmärkten in Europa und Amerika. Santander ist gemessen am Börsenwert die größte Bank in der Eurozone. Im Jahr 1857 gegründet, verfügt Santander Ende 2017 über ein verwaltetes Vermögen (Einlagen und Investmentfonds) von 986 Milliarden Euro. Santander hat weltweit etwa 133 Millionen Kunden, 13.700 Filialen und rund 200.000 Mitarbeiter. 2017 erzielte Santander einen zurechenbaren Gewinn von 6,619 Milliarden Euro, eine Steigerung um 7 Prozent zum Vorjahreszeitraum.

Die Santander Consumer Bank AG gehört gemessen an der Kundenzahl zu den Top 5 der privaten Banken in Deutschland. Sie bietet Privatkunden umfangreiche Finanzdienstleistungen an. Das Institut ist in Deutschland außerdem der größte herstellerunabhängige Finanzierer in den Bereichen Auto, Motorrad, (Motor-)Caravan und auch bei Konsumgütern führend. Die hundertprozentige Tochter der spanischen Banco Santander hat ihren Sitz in Mönchengladbach. Weitere Informationen finden Sie unter www.santander.de.

Angehängte Dateien

PDF-Dokument