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Universia 2018 Salamanca: Universitäten als Vorreiter von Wandel

Pressemitteilung   •   Mai 24, 2018 12:46 CEST

Das Gruppenfoto vor der Eröffnung von Universia zeigt neben weiteren hochrangigen Politikern den spanischen König Felipe VI., den portugiesischen Präsident Marcelo Rebelo de Sousa und Group Executive Chairman von Banco Santander Ana Botín.

Universia 2018 Salamanca: Universitäten als Vorreiter von Wandel

  • Die IV. Internationale Rektoren-Konferenz Universia machte Salamanca für zwei Tage zur globalen Hauptstadt der Hochschulbildung 
  • In der „Declaration of Salamanca“ formulierten die Teilnehmer die gemeinsamen Ergebnisse und Ziele

Mönchengladbach/Salamanca, 23. Mai 2018. Über 600 Rektoren aus 26 Ländern diskutierten am 21. und 22. Mai in Salamanca bei der IV. Internationalen Rektoren-Konferenz unter der Überschrift „Universität, Gesellschaft, Zukunft“ und waren sich schnell einig: Der rasche Wandel von Gesellschaft und Wirtschaft stellt auch für das Bildungswesen eine Herausforderung für ein gerechtes und nachhaltiges Wachstum dar. Ana Botín, Vorsitzende von Universia und Group Executive Chairman von Banco Santander, erklärte, dass Santander sich für eine wichtigere Rolle der Universitäten einsetze, die sich den großen Herausforderungen unserer Zeit stellen müssten.

Der spanische König Felipe VI. würdigte im Beisein weiterer hochrangiger Politiker und der Teilnehmer bei seiner Eröffnungsrede dieses Engagement als weltweit einzigartige Initiative: „Universia ist ein exzellentes Beispiel für eine sinnvolle Zusammenarbeit zwischen Unternehmen und Universitäten, um Unternehmertum und Beschäftigung zu fördern. Damit leistet Santander einen wirkungsvollen Beitrag für unsere Gesellschaft.“ Banco Santander ist laut UNESCO der weltweit größte private Förderer in Bildung. Über den globalen Unternehmensbereich Santander Universities kooperiert das Unternehmen weltweit mit über 1 200 akademischen Institutionen.

Ana Botín betonte, dass Bildung mehr Ressourcen haben müsse, sowohl öffentliche als auch private. „Bildung ist nicht alles, aber fast alles. Sie verwandelt uns: persönlich, emotional, kulturell und natürlich finanziell“, zeigte sie sich überzeugt. Gleichberechtigung und Freiheit sowie freies und kritisches Denken hätten ihren Ursprung in umfassender Bildung. Daher helfe Wissen, sich von Extremismus und Populismus oder Versuchen, die öffentliche Meinung zu manipulieren, zu distanzieren.

Ein weiterer Themenschwerpunkt in Salamanca: „Lernen und Lehren in einer digitalen Welt“. Viele Teilnehmer vertraten die Auffassung, eine Aufgabe der Universitätsausbildung bestehe auch darin, zu lehren, wie man lernt und die passenden modernen Werkzeuge dafür zur Verfügung zu stellen.

Der Vorstandsvorsitzende der Santander Consumer Bank AG, Vito Volpe, nahm ebenfalls an dem Treffen in Salamanca teil: „Die Frage nach dem Einfluss der Digitalisierung auf die Lehrmethoden und das gesellschaftliche Rollenverständnis der Universitäten habe ich vor Ort intensiv mit Teilnehmern diskutiert. Dabei konnte ich mir ein gutes Bild davon machen, was die Hochschulen weltweit bewegt.“

In der abschließenden „Declaration of Salamanca“ formulierten die Professoren dann unter anderem auch das gemeinsame Ziel, sich nicht nur dem gesellschaftlichen Wandel zu stellen, sondern als Orte höherer Bildung möglichst diesen Umbruch vorbildhaft anzuführen und damit Vorreiter für eine gerechtere Gesellschaft zu sein. Innerhalb der zwei Tage erarbeiteten die Teilnehmer der Konferenz deshalb konkrete Maßnahmen und Programme, die zum Ausgleich herrschender Ungleichheit an Hochschulen beitragen sollen.

Prof. Dr. Manfred Schubert-Zsilavecz, Vizepräsident der Goethe-Universität Frankfurt und einer der deutschen Teilnehmer in Salamanca, sagte nach dem Treffen: „Ich bin uneingeschränkt davon überzeugt, dass das interkontinentale Vernetzungsprojekt Universia eine Erfolgsgeschichte ist, die alle Beteiligten noch weit in die Zukunft tragen wird.“

Santander Universitäten ist Teil des globalen Unternehmensbereichs Santander Universities, über den Banco Santander seit 1996 inzwischen weltweit rund 1.200 einzigartige Kooperationen mit Universitäten aufgebaut hat. Diese Kooperationen unterscheiden sich von jenen anderer nationaler und internationaler Banken: Banco Santander fördert akademische Institutionen in den Bereichen Lehre und Forschung, internationale Kooperationen, Wissens- und Technologietransfer, Unternehmensinitiativen, Austauschmöglichkeiten für Studenten und Innovation. Weitere Informationen zu Santander Universities können Sie im Internet unter www.santander.com/universities abrufen. Informationen zu Santander Universitäten in Deutschland finden Sie unter www.santander.de.

Banco Santander (SAN.MC, STD.N, BNC.LN) ist eine Privat- und Geschäftskundenbank mit Sitz in Spanien und Präsenz in zehn Kernmärkten in Europa und Amerika. Santander ist gemessen am Börsenwert die größte Bank in der Eurozone. Im Jahr 1857 gegründet, verfügt Santander Ende 2017 über ein verwaltetes Vermögen (Einlagen und Investmentfonds) von 986 Milliarden Euro. Santander hat weltweit etwa 133 Millionen Kunden, 13.700 Filialen und rund 200.000 Mitarbeiter. 2017 erzielte Santander einen zurechenbaren Gewinn von 6,619 Milliarden Euro, eine Steigerung um 7 Prozent zum Vorjahreszeitraum.

Die Santander Consumer Bank AG gehört gemessen an der Kundenzahl zu den Top 5 der privaten Banken in Deutschland. Sie bietet Privatkunden umfangreiche Finanzdienstleistungen an. Das Institut ist in Deutschland außerdem der größte herstellerunabhängige Finanzierer in den Bereichen Auto, Motorrad, (Motor-)Caravan und auch bei Konsumgütern führend. Die hundertprozentige Tochter der spanischen Banco Santander hat ihren Sitz in Mönchengladbach. Weitere Informationen finden Sie unter www.santander.de.

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